Morgeeeen 😀
Also…
Nachdem wir in der Nacht von Day 2 auf Day 3 noch ewig nach einer Raststätte gesucht haben, die unseren Ansprüchen genügt (wir wollten eine saubere Dusche, Wlan und einen sicheren Parkplatz), sind wir am Tag drei etwas später los gekommen. Bis drei Mädels wach, geduscht und abfahrbereit sind und der Bulli aufgeräumt ist, dauert es halt immer ein wenig. Wir hatten uns so richtig dreist einfach direkt vor den Shop auf der Raststätte gestellt, in dem es das Wlan gab und hatten dementsprechend die ganze Nacht Wlan im Bulli – super angenehm 🙂 .

Ein bisschen Kultur
Morgens sind wir dann los zum Mont Saint Michel, welcher nicht mehr weit von der Raststätte aus entfernt lag. Dieser Berg ist eine kleine Insel mit einer hohen Burg und einem tollen Blick über eine tolle Natur, Watt und Meer. Wir haben uns hier gegen den Wind gelehnt, weil dieser so stark war und das war einfach so ein krasses Gefühl von Freiheit! 🙂
Hier sind wir komplett hoch gelaufen und haben uns dabei noch die Kirche im Inneren angesehen. Ein wenig Kultur muss ja auch mal 😀 .

Ein bisschen Natur
Dann sind wir weiter nach Nantes gefahren, haben mal wieder festgestellt, dass große Städte mit einem großen Bulli doof sind und sind dann dort noch in den japanischen Garten gegangen. Super schön, es sind tolle Bilder entstanden und die Stadt generell ist auch super süß. Überall liegen am Wasser kleine Bötchen oder Hausbote an und das Wetter war echt gut.

Ein bisschen Mädelsabend
Am Abend haben wir uns dann dazu entschieden, es ein wenig ruhiger angehen zu lassen. Im Hellen haben wir noch zu Abend gegessen und haben anschließend in der Raststätte eine Runde Phase 10 gespielt. Zum Abschluss des Tages haben wir es uns im Bulli gemütlich gemacht und „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ auf Englisch geschaut. So richtig Mädchen-mäßig halt :D.